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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 09:50 Uhr |
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Merian-Mädchen sind Berliner Meister |
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Schülerinnen der Fußball-Sportprofilklassen siegten auf Landesebene
Die Entscheidung fiel erst im 9-Meter-Schießen: Im Enspiel um die Berliner Meisterschaft im Mädchen-Fußball stand es beim Schlusspfiff 2:2. Leichtfertig hatten die Mädels eine 2:0 Führung gegen die Mannschaft der Wilma-Rudolph-Schule aus Steglitz-Zehlendorf kurz vor Schluss noch verspielt. Doch Sarah Fuhrmann, Jenifer Lietz und Charleen Niesler behielten die Nerven und versenkten den Ball beim 9-Meter-Schießen im Tor!
In den beiden Vorrunden hatte das Team jeweils gesiegt. Das Endrunden-Turnier begann mit einer entäuschenden 1:3 Niederlage gegen die Romain-Rolland-Oberschule aus Reinickendorf. Ein 2:0 Sieg gegen die Mannschaft der Spandauer Heinrich-Böll-Schule sicherte den Einzug ins Halbfinale. Hier warteten die Serienmeister der Poelchau-Schule (Eliteschule für Mädchenfußball) als Gegner. Doch das spornte die Mannschaft noch mehr an und die Mädels gingen mit einem 2:1 als Sieger ins Finale. Herzlichen Glückwunsch an das Team um Trainer
Für die Merian-Schule spielten: Juliane Widiger, Jenifer Lietz, Sahrah Fuhrmann, Vivien Pankatz, Charleen Niesler, Josephine Ziehbruch, Vivien Hildebarndt, Elisa Schindler und Angelique Reiter (1. Vorrunde) |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 13:00 Uhr |
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Rom-Impressionen im DRK-Klinikum Berlin-Köpenick |
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Merian-Schüler porträtierten die „Ewige Stadt“
Auf Spurensuche in der Kultur-Welt-Stadt am Tiber: Für die Schüler der Grund- und Leistungskurse Kunst des 13. Jahrgangs bedeutete dies, sich während ihrer Rom-Exkursion aus künstlerischer Sicht, Vergangenheit und Moderne der Stadt zu erschließen und die Eindrücke fotografisch festzuhalten. 24 ausgewählte Motive dieser Schülerarbeiten sind noch bis Ende September 2012 im Brustzentrum des DRK-Klinikums Berlin-Köpenick, Salvador-Allende-Str. 2-8 zu sehen. Der Eingangsbereich ist werktags von 8 bis 15 Uhr für jedermann zugänglich. (Das Brustzentrum befindet sich rechts von der Apotheke.)
 
Die Schüler hatten die Aufgabe, zu unterschiedlichen Themen Fotoserien zu erstellen, die mehr als die antiken Impressionen beinhalten. Im Vordergrund stand dabei, poetische, humoristische oder originelle Bezüge zu finden und nicht die üblichen Klischees zu bedienen.
Bei den Mitarbeiterinnen und Patientinnen des Brustzentrums sind die Rom-Fotos sehr gut angekommen. "Ich konnte beobachten, dass besonders unsere Patientinnen sich die Bilder genauer angeschaut haben, als sie das sonst bei Ausstellungen in unseren Räumen tun. Auch die Zitate und Sprüche zu den Fotos wurden als treffend empfunden", berichtet Susan Kaufmann, Psychologin im Brustzentrum, mit der die Ausstellung realisiert wurde. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 12:20 Uhr |
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